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<pre>Fünf Stück hat es auswärts gegeben, das toppt niemand. Insofern trifft die beste Heimabwehr auf die stärkste Auswärtsdefensive. Auswärts stehen die Badener für knappe Ergebnisse, nur beim 2:0 in Wolfsburg war es eindeutig.  <p> An die Top-Leistung vom 1:0-Heimerfolg über Überraschungsaufsteiger RB Leipzig am vergangenen Spieltag konnte der BVB bei den „Lilien“ in keinster Weise anschließen, und auch von der der kämpferischen Darbietung beim Pokal-Erfolg gegen Hertha BSC war nichts zu sehen.  <p>  Genau dafür hatte sich der Ungar Zeit seines Wirkens an der Spree immer wieder bei Manager Michael Preetz eingesetzt – stets mit dem Hintergedanken, bei etwaigen Kontersituationen noch schlagkräftiger zu sein. <p> Mit dem Kantersieg in Leipzig haben sich die Gastgeber zwar erst vor wenigen Tagen einen aufsehenerregenden Big-Point gesichert; auch die vorherigen Auftritte der Werkself waren allerdings nicht durchweg von dem in der Red Bull Arena bewunderten Glanz geprägt. <p>  Kann der FCB gegen den VfL doch nicht nur auf die obligatorische Rolle des haushohen Buchmacherfavoriten, sondern auch auf eine beeindruckende Serie von sechs aufeinanderfolgenden Pflichtspielsiegen (Torverhältnis: 22:2) verweisen.  </pre>


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<pre>Ein Sieg am Samstagabend dürfte aus diesem Grund Pflicht sein. Vor allem, wenn Borussia Dortmund am Nachmittag gegen Hoffenheim seine Heimserie fortsetzen kann.  <p> Dennoch wird es Pep Guradiola gewiss erfreut zur Kenntnis nehmen, dass am vorletzten Spieltag der Hinrunde zumindest Robben vor der Rückkehr steht; darüber hinaus hatte sich der so lange vermisste Franck Ribery bereits bei seinem Kurzeinsatz im Borussia-Park in erstaunlicher Form gezeigt.  <p>  Ein mickriges Torschüsschen sowie nur 25 Ballkontakte sprechen diesebzüglich für sich. Ganz zu schweigen vom nicht vorhandenen Defensivverhalten des Angreifers, das am Samstag auch Keeper Roman Bürki durch die Blume monierte: <p> Zwar war das Team von Dieter Hecking bereits bei der vorjährigen 1:2-Niederlage in München gar nicht so weit von einem Erfolgserlebnis entfernt; um den Bock gegen den FC Bayern endgültig umzustoßen, wurde dann aber auch in der jüngeren Vergangenheit stets der sichere Heimathafen gebraucht. Beim Sieg beim im August ausgetragenen Supercup musste dem VfL gegen den überlegenen Meister überdies das Glück beiseite springen — während es am verdienten 4:1-Erfolg zum Rückrundenstart freilich nichts zu deuteln gab. <p>  Schließlich war die Elf von Christian Streich in ihren jüngsten sieben Bundesliga-Spielen sechsmal unter zwei Treffer geblieben.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 24.9.2018, 15:09 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben  <p> Werder Bremen gewann am vorvorigen Spieltag mit 1:0 bei Hannover — es war der erste volle Erfolg in der Ferne nach vier sieglosen Auswärtsspielen in Folge.  <p>  – Zumindest FCA-Manager Stefan Reuter verliert auch in stürmischer werdenden Zeiten nicht die Ruhe. <p>  „Im Endeffekt haben wir es nach heute und dem Spiel letzter Woche nicht verdient, europäisch zu spielen. Der Kampfgeist war da, aber wir haben einfach zu viele Fehler gemacht.“ <p>  Sieht man sich außerdem die letzten fünf Aufeinandertreffen in der Allianz Arena an, dann fielen in nur einer Partie weniger als 2,5 Tore (beim 1:1 im Dezember 2012, Anm.). Dementsprechend könnte sich eine Über/Unter Wette lohnen.  </pre>


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<pre> Doch die zweitstärkste Offensive der Liga hatte gegen die seit zehn Spielen sieglosen Nürnberger zunächst ihre Probleme.  <p> Weisen einerseits elf Niederlagen in Serie auf die manifestierte Chancenlosigkeit der Bremer hin, muss sich der Eindruck der totalen Unterlegenheit vor allem aus der Höhe der kassierten Pleiten ergeben: In den letzten Jahren kamen die Grün-Weißen an der Weser nie mit weniger als fünf Gegentreffern davon.   <p> „Das sind Spieler, die wir ersetzen müssen. Aber ich denke, dass wir einen Kader haben, in dem auch Spieler im Moment vielleicht ein bisschen in der zweiten Reihe stehen und auf ihre Chance warten. Wir werden versuchen, den Bayern Paroli zu bieten.“ <p>  Video: Während etliche Bayern-Stars bei ihren jeweiligen Nationalmannschaften verweilen, bekamen die Zuschauer beim Training etliche junge Spieler zu Gesicht. (Quelle: YouTube/FC Bayern München)  <p> Hatten die Augsburger bereits in der laufenden Saison gegen die vergleichsweise offensiv agierende Eintracht den mit Abstand gefährlichsten Eindruck hinterlassen, wurde schon im vergangenen Jahr mit etlichen starken Auftritten gegen die etablierte Konkurrenz für den Einzug in die Europa League gesorgt. Mit Siegen gegen Bayern, Wolfsburg, Gladbach und Dortmund wurde damals so mancher Rückschlag in den vermeintlichen Pflichtübungen erfolgreich kaschiert.  </pre>


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<pre> Dabei stellt sich allerdings die Frage, ob der fränkische Traditionsklub mit der Fortuna überhaupt einen brauchbaren Widersacher zum Opfer der beabsichtigten Wiedergutmachung auserkoren hat.  <p> Das von den Freiburgern errichtete Bollwerk dürfte wohl aber gerade einmal ein kleiner Vorgeschmack auf künftige Zumutungen gewesen sein; immerhin ist damit zu rechnen, dass auch den kommenden Gegnern die aktuelle Offensivstärke der Leverkusener nicht entgangen ist.  <p>  Normalerweise kann die Offensive, angeführt von Robert Lewandowski, dieses Manko wettmachen, doch beim 1:2 gegen Mainz gelang dies nicht. Der Pole blieb gegen die Rheinhessen zum ersten Mal seit drei Spielen ohne Torerfolg. Den Ehrentreffer der Bayern erzielte Arjen Robben. <p>  Respekt hatten sich die 96er zuletzt sogar bei den auch weiterhin nicht ausbleibenden Rückschlägen verdient: So spielte die Mannschaft vor 14 Tagen etwa das letztlich aus unerfindlichen Gründen dennoch siegreiche Schalke über weite Strecken an die Wand.  <p> Der FCA kann jedoch mit viel Selbstvertrauen in diese Partie gehen. Seit fünf Liga-Spielen sind sie nun unbesiegt. Nach der Auftaktniederlage beim HSV folgten zwei Remis und drei Siege. Macht Rang 5 in der Tabelle.  </pre>


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